Lebensmittel

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Vollkornbäckerei Fasanenbrot Thomas Dzeyk e. K.

Lorenzstr. 7
76297 Stutensee

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Tel.: 07244/ 737 25 01

E-Mail: info@fasanenbrot.de

Zuständig:
Herr Thomas Dzeyk


Öffnungszeiten:
Filiale Karlsruhe-Durlach, Pfinztalstr. 40:
Mo - Fr 7.30 - 18.30 Uhr
Sa 7.30 - 13.30 Uhr

Wochenmarkt Gutenbergplatz:
Sa 7.30 - 14 Uhr

Verkaufsstelle im denn´s Biosupermarkt, Kaiserallee 13 b:
Mo - Sa 9 - 20 Uhr

Link:
http://www.fasanenbrot.de



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Gentechnik in Lebensmitteln

Das Problem mit der Gentechnik

Anders als bei konventioneller Züchtung werden im Gentechniklabor Eingriffe in das Erbgut des Zellkerns von Pflanzen vorgenommen, die die Grenzen des auf natürlichem Wege Möglichen überwinden. Es werden beispielsweise Gene aus Bakterien und Viren in das Erbgut von Pflanzen eingebaut. Die Pflanzen produzieren ihr eigenes Insektengift oder werden unempfindlich gegenüber Unkrautvernichtungsmitteln. Die Regulierung und Funktion von Genen ist komplex und nur ansatzweise verstanden. So können bei der Genmanipulation unerwartete Effekte und Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden. Einmal in die Umwelt freigesetzt, ist die Ausbreitung von Gen-Pflanzen nicht mehr kontrollierbar.

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Pestizide in Obst und Gemüse

Warum sind Pestizide gefährlich?

Insektizide, Herbizide und Fungizide sollen unerwünschte Insekten, Wildkräuter oder Pilzbefall in Schach halten. Doch Pestizide sind giftig, und das nicht immer nur für die Zielorganismen. Manche Substanzen schädigen ganze Ökosysteme. Der Pestizideinsatz der vergangenen 50 Jahre hat die Artenvielfalt in Europa bereits um die Hälfte verringert. Manche Pestizide können Allergien auslösen, andere haben fruchtbarkeits- oder erbgutschädigende, einige auch krebserzeugende Eigenschaften. Manche Pestizide können – wie einige Plastikweichmacher – das Hormonsystem schädigen.

Pestizide vermeiden – aber wie?
Dies sollten Sie beim Einkauf und der Zubereitung von Obst und Gemüse beachten.

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Der Faire Handel

Gerechte Preise für ihre Produkte, das garantiert der Faire Handel Kleinproduzentinnen und -produzenten sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Entwicklungsländern. Fairer Handel umfasst dabei landwirtschaftliche Erzeugnisse ebenso wie Produkte des traditionellen Handwerks und weitet sich zunehmend auf neue Bereiche wie beispielsweise Textilien und die Gastronomie aus. Die Idee dahinter: Wenn arme Produzenten in armen Ländern gerechter für ihre Arbeit entlohnt werden, können sie dem Teufelskreis der Armut entfliehen und selbst für sich und ihre Familien sorgen.
Aber der Faire Handel bleibt nicht nur bei einer besseren Bezahlung stehen.

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Regionale und saisonale Lebensmittel - eine gute Wahl

Für uns Verbraucher und fürs Klima. Doch auch hier ist Vorsicht geboten. Es existieren viele Regionalsiegel mit fragwürdigen Vergaberegeln. Der Begriff "Region" ist nicht definiert und zum Teil müssen nur geringe Anteile eines verarbeiteten Produktes aus einer bestimmten Region stammen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt daher zum Beispiel den Einkauf auf Wochenmärkten, wo unter anderen Selbsterzeuger ihre Waren verkaufen oder die Verkäufter direkt über Herstellung und Herstellungsprozesse informieren können. Eine andere Möglichkeit ist der Einkauf bei Erzeugern vor Ort. Eine Übersicht von Direktvermarktern stellt das Landratsamt Karlsruhe zur Verfügung. Und wussten Sie, dass es in Baden-Württemberg ein regionales Bio-Siegel gibt?

Auch die Vorteile saisonaler Ware liegt klar auf der Hand. weiterlesen