Von Aschermittwoch bis Ostern aktiv werden für mehr persönlichen Klimaschutz

In der Fastenzeit kann man nicht nur auf Alkohol oder Süßigkeiten verzichten. Sie bietet auch eine gute Gelegenheit, sich auf Wesentliches zu besinnen und das eigene Alltagsverhalten zu überprüfen – zum Beispiel beim Klimaschutz. Bundesweit rufen deshalb in diesem Jahr eine Reihe kirchlicher Organisationen und Umweltverbände zum „Klimafasten“ auf.

Ziel der Aktion ist es, kleine Änderungen auszuprobieren und bewusst etwas für den Klimaschutz zu tun. Wie wäre es beispielsweise mit dem Versuch, eine Woche komplett aufs Auto zu verzichten, eine Zeit lang verpackungsarm einzukaufen, neue vegetarische Gerichte zu probieren oder Energiespartipps in den eigenen vier Wänden umzusetzen?

„Es gibt unzählige Möglichkeiten, unser Leben klimafreundlicher zu gestalten und sich gleichzeitig einer spannenden neuen Herausforderung zu stellen. Oftmals bedarf es nur kleiner Anstöße, auf die man sich einlassen muss“, fasst Bürgermeister Klaus Stapf den Charme des Klimafastens zusammen. Denn im Idealfall entstehen daraus neue Gewohnheiten. „Die Fastenzeit kann also sozusagen als Übungsprogramm für einen nachhaltigeren Lebensstil genutzt werden“, so Stapf.

Weitere Informationen zum Thema Klimafasten und den Mitmachmöglichkeiten sind auf der Internetseite der Klimaschutzkampagne zu finden: Opens external link in new windowwww.karlsruhe-macht-klima.de